Finger fit im Musikeralltag

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Die Fingermassageringe eignen sich insbesondere für musizierende Menschen, die ihre Finger schnell locker, durchblutet und beweglich brauchen. Schon nach kurzer richtiger Anwendung fühlen sich die Finger lockerer und wärmer an und der Klang bekommt eine weichere Komponente. Viele Spieler beschreiben auch, dass ihre Finger mit dem Ring sehr schnell werden und sie so ihr Spieltempo zum Beispiel bei Tonleitern oder Arpeggien leicht mit größerer Präzision erhöhen können. Deswegen setzen sie den Ring beim Üben ein. Auch bei Ermüdungserscheinungen helfen die Ringe und das unabhängig von Alter und Spielerfahrung. Resoundstrings probiert regelmäßig Ringe und stellt im Shop jene zur Verfügung, die von Musikern intensiv getestet und als gut empfunden wurden. Folgende Kriterien stehen dabei im Fokus: Wann spürt man den Effekt am meisten? Wie lässt sich der Effekt beschreiben? Wie reagieren Kinder und Erwachsene?. >>Hier gelangen Sie zu unserer Ringempfehlung

 

Großer Vorteil: neue Geschwindigkeit

Einer der größten Vorteile des Fingermassagerings ist, dass man mit ihm durch gezielten Einsatz die Geschwindigkeit der Finger entspannt steigern kann. Skalen und Arpeggien werden dann ganz entspannt schneller. Aber auch Triller und Verzierungen verändern sich: Die Geschwindigkeit der Trillerschläge erhöht sich, der Spieler verkrampft weniger, die Verzierungen werden gleichmäßiger und geschmeidiger. Das kann man erreichen, wenn man die Fingermassage beispielsweise direkt mit Trillerübungen verbindet, also beispielsweise die Trillerübungen und die Anwendung des Rings immer im Wechsel vollzieht.

Liza im Unterricht: „Die Finger werden so schnell, die kann ich gar nicht mehr kontrollieren!“ Eine Woche später: „Doch, ich kann sie kontrollieren. Ich musste mich nur erst an die neue Geschwindigkeit gewöhnen!“

 

Für alle Altersstufen

Die Fingermassageringe lassen sich sehr gut im Unterricht einsetzen. Auch Kinder mit 6 oder 7 Jahren machen das bereits gerne. Die Ringe eignen sich dafür am Beginn der Stunde die Finger warm zu machen. Dabei können sie insbesondere bei den ganz Kleinen auch in Spiele und Geschichten eingebaut werden. Größere Kinder und Jugendliche fragen gerne danach, warum sie jetzt den Ring verwenden sollen. Haben sie es einmal probiert und ein anderes Ergebnis ihres Spielens selbst gehört, landet der Ring meistens im Instrumentenkasten und wird wie selbstverständlich immer mit ausgepackt.

 

Wie es richtig geht

Ist der Ring einmal auf dem Finger, sollte er immer in Bewegung sein, damit der Blutfluss gewährleistet ist. Dazu sollte man einfach den Ring über die ganze Länge des Fingers bewegen, langsam oder schnell. Die Geschwindigkeit ergibt sich daraus, was einem selbst angenehm ist.

Alle Fingerglieder bedenken

Jeder kann die Bewegung auch in kleinere Abschnitte teilen und alle Fingerglieder separat massieren. Auch hier: immer in Bewegung sein! Gerne vergisst man dabei das letzte Fingerglied oben beim Fingernagel. Da dies meistens auch das kürzeste ist, sind die Bewegungen hier auch viel kleiner.

Reparieren und aufbewahren

Zur richtigen Anwendung gehört auch, den Ring ordentlich zu verstauen. Bei Schülern findet er gerne Platz im Instrumentenkasten. Konzertierende haben zusätzlich gerne einen in der Hosentasche um ihn bei jeder Gelegenheit benutzen zu können. Die Ringe sind generell so robust, dass ihnen beispielsweise eine Hosentasche nichts ausmacht. Manche Ringe haben einen Verschluss, mit dem man den Innenradius geringfügig verändern kann. Bevor ein Ring als kaputt deklariert wird, lohnt es sich zu überprüfen, ob der Verschluss wiederverschließbar ist. Am besten einfach probieren, ob man die beiden Enden wieder zusammendrehen kann. Ringe lassen sich allerdings schlecht reparieren, wenn sie unter Krafteinwirkung zu weit gedehnt wurden. >>Unsere Empfehlung

 
Finger fit Kugeln
 

Bereits mit 2 Kugeln lassen sich die Hände vor jedem Spielen leicht erwärmen. Dazu legt man 2 oder mehr Kugeln auf die Handfläche. Alleine mit der Fingeraktivität lässt man die Kugeln auf der Handfläche kreisen, möglichst ohne Berührung. Empfehlung: Am Anfang kann man das gut im Sitzen üben - damit die Kugeln nicht aus einer großen Höhe herunterfallen - und dabei versuchen, ganz bewusst immer wieder den größtmöglichen Abstand zwischen den Kugeln zu erlangen. Und: Gleich von Anfang an beide Hände und beide Richtungen trainieren. Mit ein bisschen Übung gelingt das auch immer besser und man kann das auch mit beiden Händen gleichzeitig tun.

Die Größe einer Kugel ist dabei entscheidend. Tendenziell immer mit den kleineren Kugeln arbeiten. Als Richtgröße: für Kinder eignen sich 25 mm Kugeln und für Jugendliche und Erwachsene mit einer normalen handgroße 30 mm Kugeln im Durchmesser. Ausserdem ist zu empfehlen, Edelstahlkugeln zu benutzen, die tendenziell etwas schwerer sind. >>Unsere Empfehlung

 
 

Auch das ResoundingFingerboard trägt zur Fingerfitness bei und kann sehr gut für sämtliche technische und musikalische Aspekte eingesetzt werden. Es gibt es für Violine, Viola, Cello und Kontrabass. >>Lesen Sie hier mehr über den neuen Griffbrettaufsatz

 
Finger fit mit dem ResoundingFingerboard
 
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